Kompetenzmanagement ist im Kern ein soziales (und kein technisches) System, da „Wissen und Können“ personengebunden sind und nur dort generiert werden.
In unserem Kompetenz-Ansatz (im Gegensatz zu einem Defizit-orientierten Ansatz) werden vorrangig vorhandene Fähigkeiten beachtet.
Unser „funktionsgeleitetes“ Kompetenz-Tool fragt nicht nach persönlichen Eigenschaften wie „Sorgfältigkeit und Zuverlässigkeit“, sondern nach zielgerichtet einsetzbaren Kompetenzen, wie „sorgfältiges und präzises Arbeiten bei ...“, oder „Erzielen zuverlässiger Arbeitsergebnisse z.B. unter Zeitdruck“. Damit werden Funktionen bedient und erworbene Kompetenzen, best-practice-Erfahrungen, KnowHow etc. berücksichtigt.